International Journal of Forensic Mental Health
Jahrgang, Nummer 1,
Frühjahr 2002
Inhaltsübersicht
Die Erstausgabe des International Journal of Forensic Mental Health
Ronald Roesch und Stephen D. Hart
Der Weltverband, International Association of Forensic Mental Health Services:
Auf dem Weg zu Interdisziplinärer und Internationaler Zusammenarbeit
Derek Eaves
Forschungsprioritäten forensischer Aspekte seelischer Gesundheit
Sheilagh Hodgins
Behandlungseffekte forensisch psychiatrischen Patienten, erfasst mit dem
HCR-20 Schema zur Vorhersage des Risikos von Gewalttaten
Henrik Belfrage und Kevin S. Douglas
Vermeintliche Relevanz von Kriterien zur Einschätzung des Gewaltrisikos:
Eric B. Elbogen, Cynthia Calkins Mercado, Mario J. Scalora und Alan J. Tomkins
John F. Edens, Jacqueline K. Buffington-Vollum,Kevin W. Colwell,
Darryl W. Johnson und Judy K. Johnson
Das Asperger-Syndrom in Forensischen Zusammenhängen
Daniel C. Murrie, Janet I. Warren, Marianne Kristiansson und Park E. Dietz
Die Haltung der im psychiatrischen Gesundheitswesen Tätigen zu gesetzlichen
Zwangsmaßnahmen: Ergebnisse einer nationalen Untersuchung
Caroline Robert, Jill Peay and Nigel Eastman
Das niederländische Verwahrungsgesetz (TBS):Prinzipien und Neuerungen
Hjalmar J.C. van Marle
Marcus T. Boccaccini, Patricia A. Zapf, and Stanley L. Brodsky
Vorwort zu den Übersetzungen
Im Rahmen der dritten jährlichen Konferenz der IAFMHS im April 2003 in Miami wurde vorgeschlagen, diese Zeitschrift durch die Übersetzung der Abstracts in verschiedene Landessprachen einem weiteren Publikum zugänglich zu machen. Wir hoffen mit unseren Übersetzungen ins Deutsche einen Beitrag im Sinne der in dieser Ausgabe dargestellten Ziele des Weltverbandes in Hinblick auf die Verbreitung vorhandenen Wissens und Ermutigung zu internationaler Zusammenarbeit zu erbringen.
Die vorliegenden deutschen Fassungen der Abstracts wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina ausgearbeitet. Mein Dank gilt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, Sabine Eucker, Sara Gonzalez Cabeza, Lutz Gretenkord, Jörg Imbeck, Markus Krappen, Clarissa Leipert, Dr. phil. Tania Lincoln, Ruth Rohdich, Klaus Weisenfeld, die neben all ihrer klinischen Arbeit auch noch die Zeit fanden, dieses Projekt in einem recht kurzen Zeitrahmen zu verwirklichen.
Walter Schmidbauer
Korrespondenz:
Walter Schmidbauer, Klinik für Forensische Psychiatrie, Landgraf-Pillipp-Platz 3,
D-35114 Haina (E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it )






























